Welpenvermittlung
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Geschichte

Mit dem Ziel einen charakterstarken Familien- und Begleithund zu schaffen kreuzte in den 1960er Jahren Julius Wipfel aus Weinheim an der Bergstrasse (Deutschland) den Wolfspitz mit dem Chow-Chow. Das ergab den rauhen «altstämmigen» Eurasier (oder Wolf-Chow). Die Einkreuzung des freundlichen Samojeden sorgte schliesslich für die Eleganz und das ausgeglichene Wesen. Die Idee lieferte übrigens Konrad Lorenz, der österreichische Verhaltensforscher und Nobelpreisträger.

Die Mühen der Pioniere hatten Erfolg. 1973 wurde die neue Rasse von der Féderation Cynologique Internationale (FCI) www.fci.be anerkannt. Heute bilden tausende Eurasier in Europa eine solide Basis für die Zucht gesunder Hunde.

Hier zur Entstehungsgeschichte der Eurasier.

In der Schweiz fiel einer der ersten Eurasierwürfe 1985 bei Frau Nelly Kempf. Sie ist Mitbegründerin des Vereins «Eurasier Freunde Schweiz».

Heute kooperieren Eurasierklubs aus Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland, den Niederlanden und der Schweiz in Zuchtbelangen. Eine umfangreiche Datenbank mit ein paar Tausend Hunden garantiert eine optimale Zuchtplanung. mehr


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  «Der bestveranlagte Hund, den ich je gesehen habe». Konrad Lorenz, österreichischer Verhaltensforscher und Nobelpreisträger zum Eurasier.
 
 
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